Für Angehörige
Weil man nicht immer selbst da sein kann.
Sie möchten für Ihre Mutter, Ihren Vater oder Ihre Großeltern da sein. Aber vielleicht wohnen Sie weiter weg, haben Beruf und eigene Familie oder merken, dass die Hilfe immer mehr Kraft kostet. Das heißt nicht, dass Sie alles allein schaffen müssen.
Wenn aus kleinen Dingen immer mehr wird
Oft fängt es langsam an. Und als Angehöriger fängt man vieles auf: Man kauft nach der Arbeit ein, fährt zu Terminen und versucht nebenbei, einfach Tochter, Sohn oder Enkel zu bleiben.
Irgendwann wird daraus eine Dauerbelastung. Genau hier kann Alltagshilfe entlasten.
- Der Einkauf wird anstrengender.
- Die Wohnung macht mehr Mühe.
- Ein Arzttermin steht an.
- Es wird weniger unternommen.
- Ihr Angehöriger ist viel allein.
Wir übernehmen Alltag, damit Sie wieder mehr Familie sein können
Wir ersetzen keine Familie. Wir nehmen Ihnen Aufgaben ab, damit die gemeinsame Zeit wieder Zeit miteinander ist und nicht nur Erledigung.
Während wir im Haushalt helfen, einkaufen, zu Terminen begleiten oder einfach Gesellschaft leisten, wissen Sie: Es ist jemand da.
Auch wenn Sie weiter weg wohnen
Leben Ihre Eltern in Göttingen, im Landkreis oder anderswo in Niedersachsen und Sie selbst woanders, sind wir der Ansprechpartner vor Ort. Wie und wie oft Sie informiert werden, stimmen wir mit Ihrem Angehörigen ab. Seine Wünsche und seine Privatsphäre gehen vor.
Vertrauen muss wachsen
Einen fremden Menschen ins Haus der Eltern zu lassen, ist ein großer Schritt. Wir nehmen uns Zeit fürs Kennenlernen und achten darauf, dass möglichst dieselbe Person kommt.
Selbstständig bleiben
Ihre Mutter möchte weiter selbst kochen? Dann kochen wir zusammen. Ihr Vater will selbst einkaufen gehen? Dann gehen wir mit. So viel Hilfe wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich.
Auch Gesellschaft gehört zum Alltag
Nicht jede Hilfe lässt sich in erledigten Aufgaben messen. Manchmal ist es der Kaffee am Nachmittag, ein Kartenspiel oder ein Gespräch über früher. Gerade wenn die Familie berufstätig ist oder weiter weg wohnt, kann so ein regelmäßiger Besuch viel bedeuten.
Wir kennen das aus eigener Erfahrung
Unsere Großmutter hat über zehn Jahre bei uns gelebt. Wir wissen, wie viel Schönes in dieser Zeit liegt und wie viel Verantwortung.
Hilfe anzunehmen heißt nicht, sich weniger zu kümmern. Es kann heißen, die eigenen Kräfte so einzuteilen, dass man lange füreinander da sein kann. Wir nehmen Ihnen Aufgaben ab, nicht Ihre Rolle als Familie.
Lassen Sie uns sprechen.
Vielleicht brauchen Sie schon konkrete Hilfe. Vielleicht merken Sie nur, dass sich bei Ihren Eltern etwas verändert. Beides ist ein guter Grund für ein erstes Gespräch. Sie können sich auch zuerst allein bei uns melden.


